Beiträge getagged ‘skurril’

Früher Manta, heute Panza!

5 Februar 2010

Ich wische mir gerade die letzten Tränen aus dem Gesicht, die ich dem Lachanfall verdanke, den  das nachfolgende Video der österreichischen Armee bei mir ausgelöst hat.

Das Frauenbild, das in dem Video bedient wird, habe ich zum letzten Mal im Film “Manta, Manta!” gesehen und das ist schon eine ganze Weile her. Nun gut, manches erreicht unsere Freunde am Nordrand der Alpen eben später…

Vergesst Eure Sciroccos oder Lamborghinis! Schlag bei den Weibern habt Ihr mit ganz anderen Gefährten:

Ich danke dem Twitterer Perlenschwein und seinem Blogeintrag.

Etwas über Bildung und Integration

5 Dezember 2009

Danke, dass es Twitter und den Twitterer order_by_rand gibt. Sein Tweet wies mich auf diesen tollen Auftritt meines Lieblingskabarettisten Georg Schramm hin:

Bildung darf nichts kosten!

30 November 2009

Dass der Deutschen einziger Schatz zwischen den Ohren liegt, ist eine Weisheit von Guido Westerwelle. Unklar ist dabei, ob er damit den Wert seiner Frisur meint oder was sonst. Dass Wissen und vor allem das fremdsprachliche Wissen muss Buchstabe für Buchstabe kostenlos sein, anders als in diesem Leipziger Beispiel:

Was kosten die Buchstaben F U C K ?

Der Wert meiner Webseite

14 November 2009

Wenn ich mich mal mit anderen Promis vergleiche, liege ich gar nicht mal so schlecht im Rennen, so weit es um den pekuniären Wert der Webseite geht:

Guido Westerwelle

€ 59.668,76

Angela Merkel€ 107.952,99

Wolfgang Dudda€ 50.754,59

Sigmar Gabriel€ 20.785,77

Gregor Gysi€ 19.558,23

Horst Seehofer€ 1.210,04

Renate Künast€ 19.042,04

P.-H. Carstensen€ 1.402,29

Heute vorsichtig sein?

13 November 2009

Freitag der 13. (Bild: Wikipedia)Denkt dran: Heute ist Freitag der 13.!

Was heute schiefgeht, lasten wir dem Datum an. Klar. Und so ganz frei von dem Schwachsinn, dass das Datum irgendwie bedeutungsvoll ist, ist wohl niemand. Wer es damit allerdings übetreibt, der leidet unter Paraskavedekatriaphobie. Eine Auswertung von Krankmeldungen der Jahre 2006 bis 2008 ergab, dass an einem Freitag den 13. drei- bis fünfmal mehr Arbeitnehmer krankgeschrieben sind als im Durchschnitt.

Also schleunigst zum Hausarzt gehen und ihm gleich die Diagnose diktieren, dann das Attest bei der Arbeit abgeben, auf dem “Paraskavedekatriaphobie” steht, und damit das Wochenende verlängern!

Reinhard Mey hat sich um Freitag den 13. schon 1969 gekümmert:

Datenschutz wenn man ihn braucht

11 November 2009

Dass die CDU von den Piraten lernen will, hat Ole von Beust wohl wegen der 10,6 % der Piraten in Wilhelmsburg gesagt. Auch unsere Bundeskanzlerin sagte vor kurzem, dass wir ernst genommen werden sollten. Der Lernprozess hat begonnen, wie wir beim STERN, der in diesem Blog wahrlich noch nicht oft Quelle guten Wissens war, nachlesen können.

Angela Merkel will demnach anders als ihr amerikanischer Kollege Obama nicht, dass wir alle zu wissen bekommen, wer im Kanzleramt ein- und ausgeht. Sie begründet das mit Rechten aus dem Datenschutz und dem Persönlichkeitsschutz.

Ich bin mir auch ganz sicher, dass diese ihre Entscheidung so wirklich gar nichts mit dem dummerweise ans Licht der Öffentlichkeit gelangten “Ronald McDonald-Geburtstag” des Herrn Ackermann zu tun hat. Und wenn das so ist, dann hat die 200.000 €-Spende der Deutschen Bank natürlich auch nichts mit dieser Entscheidung zu tun.

Wer liegt wirklich vor Madagaskar?

10 November 2009

Dennis Gastmann von den "Weltbildern"
Diese für die Menschheit bedeutsame Frage beantwortet Dennis Gastmann durch Recherchen vor Ort genau so präzise und erschöpfend wie die nach der wahren Betätigung der Hottentotten. Für die Sendung “Weltbilder” (heute um 23:15 auf N3) zieht der Mann seit geraumer Zeit mit 80.000 Fragen um die Welt, die ihm Zuschauer mit ins Gepäck gelegt haben.

Schon ziemlich skurril, was Dennis Gastmann da als blonder Germane mit einem schäbigen, kleinkarierten Koffer abzieht. Mit entwaffnender Unschuld stellt er seine Frage so, dass ihm niemand böse ist. Eine der schönsten Geschichten habe ich vorhin von ihm gesehen, als er wissen wollte, wo denn wohl “der Arsch der Welt” ist. Antworten gaben ihm irgendwelche Amerikaner, die ziemlich provinziell daher kamen, aber ziemlich genau wussten, wo der “Arsch der Welt” zu finden ist. Es waren die Nachbarn von George W. Bush …

Dafür zahle ich meine Gebühren gerne … (hust, krächz, hust …)

Sarrazin in Altersarmut?

4 November 2009

Wie bei “OPENREPORT” nachzulesen ist, behauptet der Mann doch tatsächlich sinngemäß, dass er nach 35 Arbeitsjahren eine Rente von nur 1.370,- € bekommen wird. Damit bekäme er lediglich 600,- € mehr als diejenigen, die nie gearbeitet hätten. Glaubt der Mann eigentlich, dass wir uns alle die Hose mit der Kneifzange zumachen? Schauen wir uns doch mal seinen Werdegang an, um zu verstehen, dass seine Rentenansprüche ganz gewiss anders aussehen:

  1. 1975 – 1990 diverse Tätigkeiten bei verschiedenen Bundesministerien als Beamter im höheren Dienst
  2. 1990 – 1991 tätig in der Treunhandgesellschaft
  3. 1991 – 1997 Staatssekretär im Finanzministerium von Rheinland-Pfalz
  4. 1997 – 2000 Vorsitzender der Geschäftsführung der Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG)
  5. 2000 – 2001 Leiter der Konzernrevision[3] und nachfolgend als Mitglied im Vorstand der DB Netz AG
  6. 2002 – 2009 Finanzsenator in Berlin
  7. 2009 – ??? Vorstandsmitglied der Bundesbank

Und was weiß Wikipedia noch über den Mann?

Mit 46 Nebentätigkeiten war Sarrazin im Juni 2008 das Senatsmitglied mit den meisten Nebentätigkeiten. Er ist unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats der Berliner Verkehrsbetriebe, der Charité, der Investitionsbank Berlin und der Vivantes GmbH.[14] Im Rahmen der Tempodrom-Affäre wurde ihm vorgeworfen, Landesgelder regelwidrig vergeben zu haben. Die Staatsanwaltschaft erhob im November 2004 Anklage. Ermittelt wurde außerdem gegen zwei weitere SPD- und zwei CDU-Politiker, drei Unternehmer und zwei Wirtschaftsprüfer. Gegen den ermittelnden Oberstaatsanwalt reichte Sarrazin eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Das Landgericht Berlin lehnte es im Dezember 2004 ab, das Hauptverfahren zu eröffnen, da die Anklage als unschlüssig angesehen wurde.

 

Seit August 2009 ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Sarrazin wegen Untreue. Er soll dem Golf- und Landclub Berlin-Wannsee e. V. einen Golfplatz zu günstig verpachtet und so finanziell begünstigt haben.[14] Sarrazin wies die Vorwürfe mit der Begründung zurück, er sehe keinen Vermögensschaden für das Land.[15]

Und von all dem sollen ihm als Rente nur 1.370,- € bleiben?

Um seine “Altersarmut” zu vermeiden, hat er ein Buch geschrieben. “Neosoziale Zukunft” heißt das Werk und darin befürwortet der Mann eine steuerfinanzierte Grundrente und eine steuerfinanzierte Krankenversicherung. Jetzt machen die Beleidigungen in “Lettre” Sinn für mich und wirken damit noch schäbiger. Da hat einer vorweg mal die Werbetrommel gerührt.

Aaron Koenig und die Meinungsfreiheit

20 Oktober 2009

Wer ein Blog betreibt, der wünscht sich, dass das Gebloggte auch kommentiert wird. Dass die Kommentare nicht immer freundlich ausfallen (können), liegt in der Natur der Sache bzw. des Bloggens. Wer als Blogger glaubwürdig bleiben will, ist also gut beraten, wenn er jeden Kommentar freischaltet und möglichst nichts löscht. Das geschieht hier in meinem Blog und wird besonders deutlich an den Kommentaren zu meinem Beitrag “Von Sarrazin, gelockerten Pflastersteinen und dem Nazi-Club 88“. So weit, so üblich.

Das halten nicht alle so. Dieser Kommentar von mir im Blog von Aaron Koenig wurde nicht freigeschaltet bzw. gelöscht. Ich hatte ihn am 17.10.2009 um 9:00 Uhr geschrieben. Wegen dieses Kommentars habe ich die Pressemitteilung des Landesverbandes Schleswig-Holstein zur Distanzierung von seinem Blogbeitrag nicht  geschrieben, die zu fertigen mich mein Landesvorstand aufgefordert hatte.  

Das war gar nix!

Sarrazins Äußerungen darauf zu reduzieren, dass er eine Diskussion angestoßen habe, und darauf ein eigenes Statement zu satteln, ist eine ziemlich üble Nummer.

Aaron Du kannst doch nicht ernsthaft dieses Blog und Deine Meinungen hier trennen von dem, was Du für uns Piraten sagst. Du wirst Du öffentlich wahrgenommen, weil Du als Pirat bekannt bist. Was Du sagst – wo auch immer – gilt als piratisch, auch wenn es das zehn Mal nicht ist, wie dieser Beitrag von Dir.

So, wie sich dieser Beitrag hier liest, und so, wie Ihr mit der Jungen Freiheit umgeht, manövriert Ihr uns noch weiter ins rechte Off, wo wir nicht hin wollen.

Sarrazins Äußerungen dürfen nur eine Diskussion auslösen: Wie ist er für seine volksverhetzenden Beleidigungen zu bestrafen? Mit dem “Stammtischniveau” hat das überhaupt nichts zu tun. Sarrazin war und ist ein verbaler Brandstifter in sozialen Fragen.

Sofern es zutrifft, dass hier kritische Kommentare wirklich gelöscht werden, weise ich für den Fall, dass mein Kommentar hier gleichfalls entfernt wird, darauf hin, dass ich ihn sichere und dann an anderer Stelle veröffentliche.

Ihr macht es einem wahrlich nicht leicht, Pirat zu sein und vor allem auch bleiben zu wollen. Wie viele andere so mache auch ich meinen Verbleib bei den Piraten davon abhängig, wie “entschlossen” dieses Mal davon abgerückt wird, den rechten Rand salonfähig reden oder schreiben zu wollen.

Aaron Koenig hat das Video im Beitrag zuvor mit einem Kommentar versehen, in dem er mich fragt, ob ich ein Problem mit folgenden Werten habe:

- Demokratie
- Meinungsfreiheit
- Gleichberechtigung der Geschlechter
- Toleranz gegenüber Andersdenkenden, Andersgläubigen und sexuell anders Orientierten

Besser konnte Aaron Koenig doch nicht unter Beweis stellen, wie wohl er sich als selbstgefälliger Steinewerfer im eigenen Glashaus fühlt. Migranten, die solche Werte genau so wenig wie Aaron Koenig verinnerlichen, werden mittels Beleidigungen an den Pranger gestellt und die pseudointellektuelle Elite beklatscht das auch noch. So zum verächtlichen und menschenverachtenden Handeln legitimiert wird der rechte Mob handeln. Das ist gewiss.

Manches geht halt überhaupt nicht

17 Oktober 2009

Bekanntlich bin ich ein Fan von Coverversionen und sammle solche sogar. Viele Coverversionen bringen das, was ursprünglich gemeint war, viel besser auf den Punkt als das Original. Das ist aber nicht immer so. Ganz im Gegentel. Es gibt auch ganz schlimme und missratene Sachen. Von denen habe ich einige schon hier vorgestellt. Die bisherige Krönung des Negativen dabei allerdings habe ich gestern zu einem Video gemacht.

Das Stück “Je t ´aime … moi non plus” war früher so etwas wie ein “Fummelgarant” auf Feten. Die Holde, die sich dabei zum Tanz mit einem einließ, wusste und wollte, was dann geschah. Viele Partys und Feten wären früher ganz gewiss sittsamer abgegangen, wäre diese eingedeutschte Version des Stückes gespielt worden, in der sich Heiner Lauterbach akustisch wie ein menschgewordener Zuchtbulle aufführt und Sabine von Maydell so unglaubwürdig quiekt, dass es nur noch lächerlich klingt. Bitteschön! Hier also ein Highlight der deutschen Tonträgerindustrie:

Es war mir eine Freude!

Zeitgemäß absurd

4 Oktober 2009

Stoppt Tierspams!Mir als bekennendem Protestanten ging das piratische Herz auf, als ich im Blasphemie-Blog lesen durfte, dass ein österreichischer Pfarrer in Linz am heutigen Welttierschutztag, der glechzeitig der Tag des heiligen Franaz von Assisi ist, auch Tiere segnet, die ihm per Mail oder SMS ans Herz gelegt worden sind. Im Blasphemie-Blog heißt es u.a.:

Weil viele Frauchen und Herrchen ihren Schützlingen den Transport nicht zumuten wollten, hat der Pfarrer den Kreis der vierbeinigen Teilnehmer auch auf jene erweitert, die nur per Foto anwesend sind.

Dieses Service dürfte sich rasch herumgesprochen haben, denn allein im vergangenen Jahr erhielt der Geistliche 550 E-Mails mit über 900 Tierbildern unter anderem aus Afrika, Australien oder Kanada. Die Besitzer baten um die Segnung der Vierbeiner. Für Pfarrer Zeiger ist es kein Problem, dass Teile seiner Herde nur auf Bildern anwesend sind: „Gebet und Segen kennen keine Grenzen und umspannen die ganze Welt“, freut er sich über die internationale Teilnahme an seiner Tiersegnung.

Warum auch nicht? Schließlich hat die Kirche ja auch jahrhundertelang Waffen gesegnet. Dass sie schwulen Paaren dagegen immer noch ihren Segen verweigert, macht mich nun allerdings noch wütender als bisher schon.

Der Nuhr unterbietet sich nun selbst

15 September 2009

Der von uns Piraten völlig zu Recht kritisierte Eintrag auf der Homepage des tatsächlichen Schmalspurcomedians Dieter Nuhr sieht plötzlich ganz anders und nun so aus:

Piratenpartei ist ja ein schöner Name. Der stimmt einfach. Es geht um einen Raubzug. Um Wahlkampfkostenrückerstattung und Diäten, um Pensionen und Zulagen. Die Piraten sind da ein gutes Beispiel, das sind ein paar verwirrte Studenten, die wollen sparen. Sie haben Angst, dass man im Internet in Zukunft vielleicht keine Musik mehr klauen darf. Und dass man Kinofilme nicht mehr für lau vor dem Kinostart runterladen kann. Oder Kinderpornografie – oder weshalb haben sie uns Herrn Tauß präsentiert, wohl kaum, weil er so kinderlieb ist. Was soll das? Die Freiheit ist in Gefahr. Und deswegen engagieren sich diese jungen Menschen. Und das sollte uns Wähler glücklich machen.

Das ist nach wie vor sein Eintrag für den 9. September 2009. Diesen Tag scheint der Herr Nuhr zwei Mal erlebt zu haben, denn ursprünglich schrieb er an diesem Tag das, was ich unter dem Titel “Wenn man keine Ahnung hat …” entsprechend gewürdig habe.

Herr Nuhr, was soll das? Schnell mal den Namen “Tauss” einfügen, einige andere Passagen entfernen und so die Nummer ungeschehen machen? Ohne ein Wort des Bedauerns. Ohne diese nachträgliche Änderung auch nur ansatzweise zu begründen. Auf die Karte zu setzen, dass die Piraten das Wort ”Tauss” scheuen wie der Teufel das Weihwasser? Herr Nuhr, das ist ja noch dümmer als das, was zuvor auf der Seite stand.

Jetzt wissen wir endgültig, was wir von Ihnen zu halten haben. Und das ist wirklich nicht viel, Herr Nuhr. In der Adaption eines Zitats, das einmal wegen Thilo Sarrazin entstanden ist, könnten Sie, wenn sich ihre kabarettistischen Fähigkeiten in Zentimetern ausdrücken würden, unter dem Teppich Fallschirm springen.

Ausgerechnet das Patentamt!

14 September 2009

Bei den “easter eggs“  von Sven Soltmann fand ich diese absurde Patentverletzung des Bundespatentamtes. Man kann beim Amt dort eine Software downloaden mittels derer man seine Erfindung oder was auch immer online anmelden kann bzw. die Anmeldung am Rechner zu Hause vorbereiten kann. Und dann soll man folgendes machen:

  • Starten Sie das Programm DPMAdirekt
  • Drücken und halten Sie die Tasten “ALT” und “Shift
  • klicken Sie bei gedrückt gehaltenen Tasten auf den Link “Letzte Suche
  • Was passiert dann? Tja dann kann man das gute alte Pacman spielen und 255 (!!!) Level überwinden.

    CDU überklebt Plakate der Piratenpartei

    22 August 2009

    Was ist das denn? Die CDU überklebt, wie das Blog nerdcore weiß, Wahlplakate der Piratenpartei.

     

    CDU überklebt Wahlplakatr der Piratenpartei! (Bild: nerdcore)

    Hat die CDU die Zahlen bei LifeGEn gelesen?

    “New Yorker” kennt den Akkusativ nicht

    12 August 2009

    Die Textilkette “New Yorker” kennt den Akkusativ nicht, wie dieses Foto belegt:

    Was sollst Du zeigen? Deinen Dress! Das ist der vierte Fall, auch Akkusativ genannt.

    Und hier für die Werbestrategen von “New Yorker” weitere infos zum Akkusativ:

    Der Akkusativ ist ein grammatikalischer Fall (lateinisch Kasus). Er markiert in vielen Sprachen (z. B. im Deutschen und Lateinischen) typischerweise die semantische Rolle, die nicht aktiv handelt (= Patiens; siehe Beispiele unten). Er wird auch als sogenannter Wenfall bezeichnet, da man nach dem Akkusativ mit „Wen …?“ (bzw. „Was …?“) fragt. Er wird in der deutschen Grammatik als der 4. Fall bezeichnet.

    Die Bezeichnung „Akkusativ“ leitet sich vom lateinischen casus accusativus ab („die Anklage betreffender Fall“, von accusare „anklagen“; falsch aus altgriechisch αἰτιατική aitiatikḗ übersetzt, von αἰτία aitía „Ursache, Grund“, aber auch „Anklage“).

    Da können wir Piraten uns um Bildungsgerechtigkeit so viel bemühen, wie wir wollen: Dagegen kommen auch wir nicht an, wenn Textilketten in ihrer Werbung sprachliche Grundregeln abschaffen!

    Aber möglicherweise haben bei “New Yorker” ja auch dunkle, böse Mächte die Hände im Spiel. Denn dort passieren ja Dinge unwissentlich, wie Ihr hier in den Nutzungsbedingungen des dortigen Webangebotes sehen könnt:

    Wenn du noch nicht volljährig bist, nutze diese Website nur mit Zustimmung deiner Erziehungsberechtigten. Der Schutz personenbezogener Daten von Kindern ist uns ein besonderes Anliegen. Wir erheben daher wissentlich keine Daten von Minderjährigen, sofern nicht die Erziehungsberechtigten ihre Zustimmung erteilt haben.

    Soso!

    (Danke, Frank, für das Foto von Deinem iPhone. Gerne mehr davon!)

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