Lidl lernt es nicht

9 Februar 2009 von Wolfgang Dudda Kommentieren »

Wie der SPIEGEL und andere melden, setzt Lidl das fort, was das Unternehmen in den letzten Jahren so bekannt machte.

Nur findet die Bespitzelung von irgendwem jetzt nicht mehr im Laden statt sondern draußen bei den Prospektverteilern. Wer den 1.500 Mal verschickten Brief von Lidl erhalten hat und innerhalb von 14 Wochen zehn Mal meldet, wie und ob der Prospektverteiler seinen Job ordentlich macht, bekommt einen Warengutschein im Wert von 6,- Euro. Das kann der so zum “Prospekt-007″ von Lidl Auserwählte per Mail, kostenloser Hotline oder auf eigens bei Lidl eingerichteten Internetseiten machen.

Das brauchen wir nicht!

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2 Kommentare

  1. Geier sagt:

    Was soll die Aufregung ?
    Wenn ihr Geld für eine Dienstleistung bezahlt, dann wollt ihr doch auch das ihr dafür eine Leistung erhaltet, oder ?

    Und jetzt denkt mal logisch:
    Wenn Lidl doch angeblich so geizig und “böse” ist, würden die Geld für eine “Überwachung” ausgeben, wenn es keinen Grund dazu gäbe ?
    Sicher sie haben die Kassierer gefilmt, das aber nur in den Fillialen gefilm wurde in denen die Inventurergebnisse elends schlecht waren (Anzeichen für massiven Diebstahl), das interessiert keinen, Hauptsache man kann Rufmord begehen und jemanden schlecht machen.

    Gruß
    Geier

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