Dass die Soldaten der Bundeswehr Bürger in Uniform sind, die mittlerweile an vielen Plätzen der Welt einen verdammt guten Job machen, hat sich bei den Wissenden herum gesprochen. Sie sind unbestritten Teil unserer Gesellschaft und unterstreichen dies feierlich durch ihre Vereidigung bzw. ihr Feierliches Gelöbnis. Überall sonst nehmen aus guten Gründen Vertreter aller gesellschaftlichen Gruppierungen an den Gelöbnissen teil. Und das ist auch gut so!
Und
genau mit den Worten “Und das ist auch gut so” etablierte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, sein Schwulsein in der Gesellschaft. “Party-Klaus” mag anscheinend Massenaufläufe von jungen Männern nur, wenn sie seinem “Beuteschema” entsprechen wie zum Beispiel hier auf dem Christopher-Street-Day. Wenn junge Männer mit heterosexuellen Lebensentwürfen ihr Bekenntnis zu unserem Staat mit folgenden Worten ablegen:
„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“
interessiert ihn und sein Grünflächenamt der Zustand der Grünanlagen rund um den Reichstag mehr als beispielsweise beim Public-Viewing während gewisser Fußballmeisterschaften. Wowereits Grünflächenamt befürchtet für die Grünflächen das Schlimmste und außerdem bräche der Verkehr zusammen, lautet die ablehnende Begründung an die Bundeswehr. Deswegen darf unsere Parlamentsarmee nicht vor ihrem Parlament auftreten. Zu den Hintergründen gibt´s mehr bei welt-online.de.






