Diese simple Wahrheit betrifft jeden von uns. Wenn Euch allerdings Eure Freunde mit einer solchen Geburtstagstorte erfreuen, ist es an der Zeit ein wenig über sich nachzudenken, oder?
Aber möglicherweise seid Ihr ja namensbedingt ohnehin nicht daran interessiert, allzu lange auf dieser Erde zu verweilen. Wer im englischsprachigen Raum mit einem Namen wie diesen gestraft ist, gibt sich solchen Überlegungen schon mal hin: Justin Case, Barb Dwyer, Stan Still, Terry Bull, Paige Turner, Mary Christmas, Anna Sasin, Doug Hole, Hazel Nutt, Rose Bush, Anna Prentice, Annette Curtain, Bill Board, Pearl Button, Jo King, Barry Cade, Carrie Oakey, Priti Manek, Tim Burr, Jenny Taylor (think about it) and Ivy Plant.
Danke für beides, die Torte und die Namensauswahl, an den NEW ZEALAND HERALD!
Ganz andere, nicht weniger nachvollziehbare Gründe, “der Welt das größte Kompliment zu machen und sich umzubringen” (Jean Paul Sartre), hat der vom Kabarettisten Georg Schramm dargestellte Renter Dombrowski in der Schlußnummer des Programms “Thomas Bernahard hätte geschossen”, das ich mir in genau einem Monat hier in Kiel im Schloß anschauen darf:
In den USA macht man sich lustig darüber
gefunden. Zusammen mit dem Ausnahmebassisten Steve Rodby spielt er uns das Stück “How Insensitive”. Das Ding ist aus dem Jahr 1992.


Zu diesen gehört gewiss
Bevor oder nachdem sie knasttypisch ihre Reisen zu neuen sexuellen Ufern antreten bzw. angetreten haben, empfiehlt sich doch das gute alte Kaufmannsladen-Spiel, für das bereits Didi Hallervorden so schwärmte. Ich stelle es mir gerade plastisch vor, wie Horst Mahler laut “Palim, Palim” rufend imaginär den Laden von Williamson betritt und eine Flasche Pommes Frites kaufen möchte. Williamson wird dann antworten, es habe nie Pommes Frites gegeben und wenn doch, dann nur so wenige, dass sie nie frei im Handel erhältlich waren. Der Papst wird sich daraufhin erst nach Intervention unserer Bundeskanzlerin bei den Holländern entschuldigen …
Früher als Gründungsmitglied der
Seine Gesundheit macht ihm da einen dicken Strich durch die Rechnung. Mir als bekennendem THW-Fan, der weiß, wie wichtig “Noka” für Kiel war, tut dies einerseits sehr leid. Ich wünsche Noka alles Gute und baldige Genesung!
Hierzulande war er bis dahin weitestgehend unbekannt. Viel geändert hat sich bedauerlicherweise daran bis heute nichts, obwohl der geniale Musiker viel, viel mehr an Aufmerksamkeit verdient.
Nun gut. Der Reporter ist tatsächlich ein wenig penetrant gewesen. Aber deswegen gleich mit der Faust zu drohen, offenbart überraschenderweise eine viel größere gedankliche Zuneigung Williamsons für das jüdische Volk, als wir ihm bislang zutrauten. Der Grundsatz “





